Das Trilemma der (schulischen) Inklusion – warum ich keine gepflasterte Strasse sondern Blumen will

 

Auf der gepflasterten Strasse der Normalität wachsen ‚keine Blumen‘ 

Eines Morgens erzählte mir mein 11-jähriger Sohn, dass ein Youtuber Greta Thunberg als behindert bezeichnet hat. Das machte ihn nachdenklich, schliesslich verbindet ihn und Greta ja das Asperger Syndrom.

Als ich dieses Erlebnis in den sozialen Medien äusserte, wurde ich angegriffen, da ich scheinbar versäumt habe meinem Sohn zu erklären, dass er behindert sei. Und natürlich wurde mir auch gleich unterstellt, ich hätte ein Problem mit dem Begriff Behinderung. Und ich wurde gar geblockt.

 

Tatsächlich existiert der Begriff ‚behindert‘ für mich dann, wenn ich Leistungen von der IV bezahlt haben möchte und/oder ich auf unsere Rechte aufmerksam machen muss. Aber im Familien- und Schulalltag brauche ich den Begriff nicht. Nicht, weil ich das Wort nicht aussprechen kann. Wir leben Neurodiversität. Ich möchte nicht werten, welche Art und Weise die Welt wahrzunehmen nun besser oder schlechter ist, auch wenn bei uns eine autistische Wahrnehmung positiv besetzt ist – mit allen Herausforderungen, die sie mit sich bringt. Den Begriff Autismus verwenden ich/meine Familie also durchaus – klar. Ich mag ihn, weil er konkreter die individuellen Bedürfnisse beschreibt.

Ein weiteres Thema, das Autismus mit sich zieht, ist Diskriminierung, wenn etwas ‚anders‘ ist. Mit Diskriminierung haben viele zu kämpfen. Ich denke dabei an Frauen, die schlechter bezahlt werden oder das Thema Rassismus oder eben verwehrte soziale Chancengleichheit etc. Auch wenn die Gesellschaft Gerechtigkeit be-hindert, nennt man dies ja nicht Behinderung sondern Diskriminierung. Mit letzterem Begriff kann ich viel anfangen. Meinen Kindern steht in der Schule also ein Nachteilsausgleich zu, die Lehrpersonen sollten das Thema Mobbing profilaktisch angehen und Empathie in der ganzen Klasse geübt werden, vor geplanten Grossanlässen im Schulhaus wird besprochen ob und wenn ja, dann wie teilgenommen werden will etc.

 

„Die Normalität ist eine gepflasterte Strasse; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“ Vincent van Gogh

 

Von der gepflasterten Strasse der Normalität musste ich Abschied nehmen. Das realisierte ich aber erst im Praxistest. Ich will Blumen. Und das bedeutet für mich als Mutter über Autismus zu sprechen, Neurodiversität zuzulassen und für Anti-Diskriminierung hinzustehen – und Raul Krauthausens kritische Texte zu studieren.

 

Entgegenkommen und Verständnis – kein Verschönern

„Was Menschen mit Behinderung brauchen, ist kein Verschönern, sondern Entgegenkommen und Verständnis. Sagen, was ist!“ Raul Krauthausen

 

Und damit bringt es Raul Krauthausen für sich und viele weitere Menschen auf den Punkt. Es geht ums Entgegenkommen und Verständnis – kein Verschönern. Das zeigt sich in der Sprache. Der Begriff der Behinderung soll laut Raul Krauthausen nicht durch Handycap oder spezielle Bedürfnisse ersetzt werden. Ich verstehe, was er meint. Jedenfalls dann, wenn es sich um Rechte handelt – zur Anti-Diskriminierung. 

Das Trilemma der Inklusion hat drei unterschiedliche Wege parat, die zum Ziel führen – wobei Ideen wie ‚wir sind doch alle gleich‘ (Normalisierung) wohl nicht ganz diesem Zitat und der Haltung von Raul Krauthausen entspricht – wohl aber spüre ich ganz viel Selbstbewusstsein aus seinen Zeilen heraus. Die Forderung nach Entgegenkommen der Gesellschaft (Dekonstruktion) und gleichzeitig Verständnis (Empowerment) ist tatsächlich ein guter Weg für Anti-Diskriminierung oder Inklusion. Es existieren aber noch zwei weitere. Folglich gibt es auch unter Inklusions-Befürwortern nicht DIE Wahrheit – aber es ist wichtig, dass die eigene Wahrheit gefunden wird, die einem gut tut. Und genau dafür hilft mir das Trilemma der Inklusion. Es zeigt mir auf, wo ich mich positioniere und gibt mir einen Ruck, mich noch bewusster dafür zu entscheiden.

Um es vorweg zu nehmen, so zeigt Raul Krauthausens Zitat uns auf, was die optimale Inklusion autistischer Kinder braucht. Auch wenn ich hier aufgrund der Wichtigkeit der Autismus-Kultur empfehle behindert durch autistisch zu ersetzen und wir vielleicht in dem Punkt trotzdem nicht einer Meinung sind. Es geht mir nicht in erster Linie um Begriffe – um Haltungen. Und diese Haltung entspricht meinen Kindern. Sie dürfen nicht in ein beschönigendes Gefäss der Normalität gesetzt werden, da sie anders denken, fühlen und handeln. Es wäre gefährlich für die Gesundheit meiner Kinder nicht anzuerkennen, dass sie autistisch sind.

 

Mai-Anh Boger und die drei Hauptsätze der Inklusion

Im Blog Elfenbeinhochhaus las ich zum ersten Mal vom Trilemma der (schulischen) Inklusion nach Mai-Anh Boger. Für diese Inspiration bin ich Jennifer Lambrecht sehr dankbar. Und natürlich ist ihre Dissertation „Warum machen wir nicht einfach Inklusion?“ bereits bestellt – ich freue mich diese zu lesen 🙂 .  

Ein Trilemma besteht also aus drei Sätzen, von denen immer nur zwei gleichzeitig wahr sein können. Der dritte wird logischerweise ausgeschlossen.

 

Die Hauptsätze heissen:

  • Inklusion bedeutet Empowerment.
  • Inklusion bedeutet Normalisierung.
  • Inklusion bedeutet Dekonstruktion.

 

 

  • Je stärker die Individualität – desto mehr Liebe braucht sie

Inklusion ist Dekonstruktion bedeutet, dass wir alle verschieden sind. Das Konstrukt Behinderung existiert also nicht. Jeder bekommt in der Schule folglich die Unterstützung, die er braucht. Darum haben wir schulische Standortgespräche und bestimmen dann gemeinsam, was die neuen Förderschwerpunkte sein sollen.

„Individualität ist das, was mich von der Welt absondert, Liebe ist das, was mich mit ihr verbindet. Je stärker die Individualität, desto stärker erfordert sie Liebe.“ Walther Rathenau

 

  • Du und ich sind eins

Inklusion kann aber auch als Normalisierung angeschaut werden. Anders zu sein ist also normal. Jedes Kind – egal ob mit oder ohne Behinderung – besucht dieselbe Schule mit denselben Rechten und Pflichten. Es herrscht Barrierefreiheit.

„Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“ Mahatma Gandhi

 

  • Sich zu offenbaren

Inklusion als Empowerment unterstreicht den Unterschied als Identität. Mehr noch – es ist gut anders zu sein. Schulisch heisst das, dass sich ein Kind entfalten darf, und zwar so, wie es ist. Empowerment hat in Jennifer Lambrechts Worten eine politische Komponente und ist Selbstbewusstsein, Selbstermächtigung, Selbstwert und Wertschätzung. (Vgl. Elfenbeinhochhaus.)

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“ Maria Montessori

 

Mai-Anh Boger und die drei Begehren der Inklusion

Wie schon erwähnt, verbinden sich nach dem Trilemma der Inklusion von Mai-Anh Boger zwei der oben erwähnten Sätze und schliessen in dem Moment den dritten aus. Inklusion kann also nicht Dekonstruktion, Normalisierung und Empowerment gleichzeitig sein, wohl aber Dekonstruktion und Normalisierung in Verbindung – oder Dekonstruktion und Empowerment oder Empowerment und Normalisierung. Diese zwei Pole ziehen sich jeweils an. Das bedeutet, dass es drei unterschiedliche Begehren gibt, was Inklusion ist. 

 

Die Begehren – also das, was angestrebt wird – heissen:

  • Als Andere an der Normalität teilhaben zu dürfen (Empowerment und Normalisierung).
  • In seiner Individualität ohne Zuschreibung von Andersheit gesehen zu werden (Normalisierung und Dekonstruktion).
  • In seiner Andersheit selbstbestimmt sein zu dürfen und den Normalisierungsdruck widerständig zu verweigern (Dekonstruktion und Empowerment).

 

Und wenn jeder findet, dass Inklusion nur sein Ziel betreffend richtig und wahr ist, führt das logischerweise zu Konflikten innerhalb der Gruppe der Inklusions-Befürworter gar. (Vgl. Elfenbeinhochhaus.)

 

  • Wir sind alle anders und somit gleich

Dekonstruktion und Normalisierung ergeben eine Schule für alle – ohne spezielle Recht für behinderte Kinder. Das Begehren hier ist es, in seiner Individualität ohne Zuschreibung von Andersheit gesehen zu werden. (Vgl. Boger Seite 36.) Jennifer Lambrecht nennt das treffend: Gleichheit in Verschiedenheit. Dadurch wird der Fokus nicht so gesetzt, dass eine Behinderung auch Identität sein könnte.

„Mit Inklusion würden Kinder lernen, dass es okay ist, anders zu sein. Dass wir alle anders sind. Eine Utopie, für die es sich zu kämpfen lohnt.“ Denise Linke

 

  • Auf der Strasse der Normalität wachsen keine Blumen

Dekonstruktion und Empowerment fordern wiederum eine Gesellschaft, die Andersheit wertschätzt. Ja, man sieht in der Behinderung gar Ressourcen – bei Autismus beispielsweise in der monotropistischen Wahrnehmung. 

Die Schule braucht dafür angepasste Förderpläne, einen flexiblen Lehrplan und gestaltet eine passende Lernumgebung. Die Kinder bekommen somit individuelle Unterstützung zur Entfaltung. Das Begehren hier ist es also in seiner Andersheit selbstbestimmt sein zu dürfen und gleichzeitig den Normalisierungsdruck widerständig zu verweigern. (Vgl Boger Seite 36.)

„Die Normalität ist eine gepflasterte Strasse; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“ Vincent van Gogh

 

  • Jeder besitzt auf unterschiedliche Weise eigene Werte

Normalisierung und Empowerment führen zum Begehren, dass Andere in der Gesellschaft mit dabei sind und an der Normalität teilnehmen dürfen. (Vgl. Boger Seite 36.) Dafür brauchen sie Rechte, um dasselbe zu dürfen. Menschen mit Behinderung geniessen nämlich nicht dieselben Privilegien wie nicht behinderte Menschen. Unterschiede sind gut. Behinderte dürfen endlich mit dabei sein. Allerdings wird die Normalität nicht hinterfragt. Sie bleibt gleich – auch die Schule betreffend. Damit ein autistisches Kind den Schulstoff dennoch bewältigen kann, bekommt es einen Nachteilsausgleich. 

„Oscars sind ein Teil der Krankheit in Amerika, dass man in Kategorien von Gewinnern und Verlierern denkt, wer gut ist und wer schlecht, wer der Beste und wer der Schlechteste … Ich mag nicht so denken. Jeder besitzt auf unterschiedliche Weise eigene Werte, und ich mag nicht daran denken, wer dabei der Beste ist. Ich meine – was soll’s?“ Marlon Brando

 

Das Fazit vom Blog Elfenbeinhochhaus ist, dass selbst Inklusion individuell angepasst werden muss. Es braucht also verschiedene Inklusionsarten, damit verschiedene Kinder in der Schule glücklich werden.  

 

Welche Inklusionsarten brauchen autistische Kinder in der Schule?

Für autistische Kinder wird im Blog Elfenbeinhochhaus Empowerment und Dekonstruktion empfohlen. Das empfinde ich als eine schöne Idee. 

Förderschwerpunkte im Bewusstsein, dass Autismus eine Identität ist, welche es nicht wegzutherapieren gilt und dennoch mit Hilfestellungen auch Unterstützung bieten. Und ich vermute, dass ich das in meinem Blog auch so versuche ‚rüber zu bringen.

Die Kritik vom Blickwinkel der Normalisierung aus gesehen, welche durch die zwei sich anziehenden Pole Dekonstruktion und Empowerment ja ausgeschlossen wird, ist, dass man so nie die Gesellschaft verändern wird – diese nicht realisiert dadurch, dass doch alle gleich sind, egal wie unterschiedlich wir sind. Förderschwerpunkte/eigene Lernziele zum Beispiel, dass die Klassenassistenz im Stuhlkreis unterstützend neben dem Kind sitzt oder gar das Hochjubeln des Andersseins hat für die Befürworter der Normalisierung separativen Charakter,  weil anders wieder auffällt und man so nicht richtig dazuzugehören scheint. Ein Abseits wiederum und doch gar nicht nötig, wenn es normal wäre verschieden zu sein. Dieser Gedanke jedenfalls war mir zum Schulstart meiner Kinder sehr nahe und er wird es manchen Eltern autistischer Kinder ebenfalls sein. 

Es brauchte seine Zeit, bis ich zu verstehen begann, was Autismus ist: Identität. Und mehr noch, denn es sind Kleinkinder/Kinder/Jugendliche/junge Erwachsene, die in der Spielgruppe, im Kindergarten, der Schule oder Lehre/Studium eine autismusfreundliche Umgebung brauchen und ebenfalls ihre Ermöglichungsräume zum Entfalten. 

 

Ab und zu habe ich nach den regelmässigen schulischen Standortgesprächen einen kleinen Rückfall und brauche für gewisse Situationen dringendst zusätzlich noch Normalisierung – dass anders sein normal ist eben. Aber nach einmal darüber schlafen, erinnere ich mich wieder daran:

 

„(…) dass die Pointe des Trilemmas lautet: Man kann nicht alles haben.“ Mai-Anh Boger (Seite 47.)

 

Und was heisst Empowerment für mich als Mutter? Eine Zitatensammlung

  • Meine Kinder sollen sich entfalten dürfen

„Personalisation not normalisation.“ Damian Milton

Nie soll ein Kind ‚zurecht therapiert‘ werden. Autistische Kinder sind schon perfekt und sollen ihre eigene Persönlichkeit entwickeln dürfen und sich auf autistische entfalten. 

 

  • Partei fürs Kind ergreifen

“Ein Kind zu lieben, heisst, unabhängig davon, welchen Eindruck wir auf andere machen, auf seiner Seite zu sein. Als Eltern sind Sie da, um für die Würde und das Wohlergehen Ihres Kindes einzustehen. Durch die Achtung, die Sie Ihrem Kind entgegenbringen, zeigen Sie den Menschen eine neue Möglichkeit auf, die Sie vielleicht inspirieren wird.” Naomi Aldort (s. 111-112.)

Mit meinen autistischen Kindern irritiere ich (alle). Aber die konsternierten Menschen sind mir hoffentlich immer gleichgültiger. Mein Job als Mutter ist es ja zum Glück nicht ihnen zu gefallen. Meine Kinder sind perfekt.   

 

  • Wie andere mich als Mutter bewerten, ist mir egal

“Ihr Kind zu lieben, bedeutet, seine Bedürfnisse nicht für den Eindruck, den Sie als Eltern machen, zu opfern.” Naomi Aldort (s. 110.) 

Ich orientiere mich an den Bedürfnissen meiner Kinder und kämpfe auch dafür, dass diese erkannt werden. Nicht nur in der Familie – auch ausserhalb. Ich will, dass Autismus verstanden wird.

 

  • Meine liebenswerten autistischen Kinder

„(…) I meet lots of lovely, funny, kind, loyal, honest, fair, determined, creative, courageous, interesting, charming, brave #autistic children/young people every day. Lucky me.“ @ElaineMcgreevy

Ich sehe, was wirklich da ist – weg mit dem Mythos vom nicht empathischen autistischen Kind, das lieber alleine ist.

 

Mein Fazit – nochmals zu den Blumen zurück

  • Wunsch (Forderung?) nach Entgegenkommen und Verständnis

„Normalität ist eine gepflasterte Strasse; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“ Vincent van Gogh

Tatsächlich spüre ich von aussen  manchmal Bedauern betreffend unserer Situation – gleich zwei autistische Kinder. Aber was wissen diese Menschen schon von Blumen!? Ich werde als Mutter beschenkt. Ich brauche kein Bedauern also. Aber ich erhoffe mir von ihnen Entgegenkommen und Verständnis. (Vgl. Krauthausen.)

 

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Literaturliste

 

Aldort, N. (2010). Von der Erziehung zur Einfühlung. Wie Eltern und Kinder gemeinsam wachsen können. Freiamt im Schwarzwald: Arbor Verlag.

 

https://www.wbv.de/openaccess/themenbereiche/schulpaedagogik/shop/detail/name/_/0/1/6004774w/facet/6004774w///////nb/0/category/1662.html?&pk_campaign=SoMe&pk_kwd=6004774w

Warum machen wir nicht einfach Inklusion? 

 

https://elfenbeinhochhaus.com/2020/01/27/was-ist-inklusion-oder-warum-sich-leute-streiten-die-fur-das-gleiche-kampfen/amp/?__twitter_impression=true

Warum sich Leute streiten, die für das Gleiche (Inklusion) kämpfen.

 

https://www.wissenschaftskommunikation.de/ich-finde-es-gerade-sinnvoll-mich-in-debatten-einzumischen-16749/

Interview mit Jennifer Lambrecht

 

https://www.google.com/imgres?imgurl=http://www.inklusion-online.net/images/1701/leer_clip_image002.jpg&imgrefurl=https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/download/413/317?inline%3D1&docid=f8t2pz19HOwp_M&tbnid=el1qDo1_oEs8ZM:&vet=1&w=1209&h=733&itg=1&source=sh/x/im

Trilemma

 

https://www.nrwision.de/mediathek/mehrfachdiskriminierung-erforschung-und-wirkung-sozialer-ungleichheit-181127/

Mai-Anh Boger: Diskriminierung

 

https://blogs.uni-paderborn.de/sonderpaedagogik/2018/11/25/nachgefragt-bei-mai-anh-boger-meine-besten-einfaelle-habe-ich-wenn-ich-ein_e-andere_r-geworden-bin/

Nachgefragt bei Mai-Anh Boger

 

Boger, M. – A., (2019.) Theorien der Inklusion. Die Theorien der trilematischen Inklusion zum Mitdenken. Münster: Edition Assemblage.

 

sachendenker (@sachendenker) twitterte um 11:31 AM on Do., Dez. 12, 2019:

„A chapter on Autistic Loveliness. ❤️ I meet lots of lovely, funny, kind, loyal, honest, fair, determined, creative, courageous, interesting, charming, brave #autistic children/young people every day. Lucky me.“ @ElaineMcgreevy https://t.co/Hq9C04aG1V

(https://twitter.com/sachendenker/status/1205072759665168384?s=09)

 

https://raul.de/allgemein/ungenaue-sprache-hilft-niemandem/

Raul Krauthausen hat sich mit Begriffen für Behinderung und warum sie klar sein müssen etc. beschäftig. 

 

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